Archiv

Geldcrash voraus ?

Man braucht nicht lange im Internet zu suchen um alsbald Seiten zu finden, auf denen vor einer künftigen großen Geldkrise gewarnt wird.
Bilder einer Weltwirtschaftskrise mit Megainflation wie in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts werden da schnell wach.

Warum eine solche Krise passieren könnte, dazu gibt es einige sehr ausgezeichnete Beiträge, welche ich, um sie zu archivieren, hier posten möchte.
Sollte es sich nur um reine Panikmache einiger "verrückter Crashpropheten" gehandelt haben - umso besser !
Sollte es sich aber (und darauf deutet einiges hin) in eine solche Richtung entwickeln, dann ist es jedenfalls gut, wenn man entsprechend vorbereitet ist und vorgesorgt hat.

Je nach Vermögen sollte man daher jedenfalls einen Teil seines Geldes in materielle Werte anlegen, am besten in werthaltige. Für den Kleinanleger eignet sich als Anlage in Edelmetallen der Kauf von Anlagemünzen.

Anlagemünzen unterscheiden sich von Sammlermünzen dadurch das letztere zum Materialwert einen Wertzuwachs dadurch erzielen können, das eine bestimmte Münze hauptsächlich aufgrund Seltenheit begehrt wird. Diesen Mehrpreis wird aber nur der Sammler zahlen. Eine Anlagemünze wird man immer zum aktuellen Edelmetallpreis eintauschen können.

29.12.06 15:20, kommentieren

Wie funktioniert Geld ?

Drei kurze Videos, besser kann man das derzeitige System, mit seinen kleinen Fehlern nicht erklären !

Wie funktioniert Geld (Teil 1)

Wie funktioniert Geld (Teil 2)

Wie funktioniert Geld (Teil 3)

1 Kommentar 29.12.06 15:37, kommentieren

Der Welt-Geldbetrug ?

Beitrag von Prof.Dr. Eberhard Hamer zu finden bei Goldseiten.de (Klick)

Kurzfassung:
- ursprünglich war Geld ein Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung genutzt werden konnte
- Geld war durch Gold gedeckt
- Durch steigendes Wirtschaftswachstum wurde Realgeld zu Nominalgeld gewandelt. Eine Deckung bestand nur noch prozentual, Umtausch von Geld in Gold wurde aber staatlich garantiert
- Goldreserven wurden von der FED (US-Zentralbank in privater Hand) nach und nach zusamengekauft
-Dollar entwickelte sich als Standartwährung für Rohstoffe
-1971 wurde die Staatshaftung und Einlösungspflicht aufgekündigt, der Dollar wurde zu einem reinen ungedeckten Papierstück, welches noch von privaten Bankiers (FED) in Umlauf gebracht wird.
- Gütermenge vermehrte sich in letzten 30 Jahren um das vierfache, Geldmenge um das vierzigfache
- fast alle Länder legten ihre Währungsreserven in Dollar an (nicht immer ganz freiwillig), dabei ist der Dollar seit 1971 nicht mehr werthaltig. Werthaltigkeit ohne Garantien ??
- der tatsächliche (garantierte) Wert des Geldes existiert deFacto nicht !

1 Kommentar 29.12.06 16:57, kommentieren

Fiat Money - Es werde Geld

aus Wikipedia:

Fiat money, ein Geld aus dem Nichts, ist Geld, dessen juristische Deckung durch reale Vermögenswerte entweder nicht vollständig ist oder fehlt. Im Gegensatz zu Warengeld und Kurantmünzen, die einen Eigenwert haben, handelt es sich um stoffwertloses Geld, bei dem keine Deckung in Gold oder ähnlichen Werten vorhanden ist. Stark unterwertige Scheidemünzen, Papiergeld und Buchgeld sind als Fiat money anzusehen

Praktisch alle Währungen sind heutzutage nicht oder nicht vollständig gedeckt und damit Fiat money. Bei kommerziellen und überstaatlichen Zahlungen werden häufig materielle Absicherungen bei evtl. monetärem Ausfall (Zahlungsunfähigkeit oder gar Inflation) zusätzlich vereinbart, z.B. mit einer Goldklausel. Allerdings ist eine "Goldklausel" bei Geldgeschäften zwischen Privatbürgern (Einzelpersonen) - trotz Vertragsfreiheit - rechtsunwirksam

Fiat Money

1 Kommentar 30.12.06 18:51, kommentieren